LANDESSTÜTZPUNKT SCHWIMMEN REGION OLDENBURG
LANDESSTÜTZPUNKT SCHWIMMEN REGION OLDENBURG

01.04.2014: Vorbereitung in Wardenburg :-)

TG Boden - Trainingslager Belek, Türkei 2014

Die Sicht des Trainers (Tag 1-4):

Nun ist es geschafft - Die ersten 6 Einheiten im Trainingslager 2014 in Belek sind geschafft und der erste freie Nachmittag steht vor der Tür. Nun ist endlich Zeit die ersten vier Tage Revue passieren zu lassen.

Am Donnerstag morgen ging es in aller Herrgotts Frühe (5 Uhr) mit dem Bus zum Hamburger Flughafen, wo wir nach kleiner Stärkung bei einer großen amerikanischen Fastfood-Kette direkt Richtung Antalya flogen. Dort angekommen ging es zum Hotel und wir konnten die Zimmer beziehen. Leider waren die Zimmer von der Lage so gar nicht nach unserem Geschmack. Deshalb setzten wir uns mit der Hotelleitung zusammen, die uns für Samstag Zimmer in bester Lage versprachen (siehe Foto). Nachdem das geklärt war, ging es zur ersten Trainingseinheit. 30 Minuten mit eigenem Plan stand für alle auf dem Programm. Nach einem leckeren Abendessen ging es dann pünktlich (22 Uhr) ins Bett, da am Freitag der Wecker um 6:45 Uhr klingelte. Am Freitag begann dann nach kurzem Frühstück um 7:30 Uhr die erste „richtige“ Wassereinheit mit langem Einschwimmprogramm. Alle waren hochmotiviert und „noch“ fit. Nach einer Mittagspause und einem knackigen Landtraining ging es zur zweiten Wassereinheit. Anschließend wurde das Abendessen „schick“ angezogen in Jeans und Abendgradrobe im Golfresorts Hotel zu sich genommen. Der Abend stand zur freien Verfügung, bis es wieder um 22 Uhr ins Bett ging. Den gleichen Tagesablauf gab es dann auch am Samstag, wobei der Samstag bestimmt war durch den Umzug in die Zimmer in TOP LAGE: Ab sofort konnten wir also den Ausblick aufs Meer genießen J. Der heutige Sonntag begann dann wieder um 7:30 Uhr mit einer 2 ¼ stündigen Wassereinheit. Da alle gut durchgehalten haben, war der restliche Tag frei. Hier wurde in der Sonne am Strand „gechillt“ oder die Rutschen im Hotel ausprobiert. Highlight war eine circa 25 cm große Landschildkröte die direkt vor den Terrassen der Aktiven „lebt“. Und ihr Unwesen treibt.

 

Fazit: Wir sind gut in die ersten 3 ½ Tage gekommen, die Motivation ist hoch, jetzt kommen zwei weitere Tage bis zum freien Tag J. Von nichts kommt nichts!

 

Die Sicht der Aktiven (Tag 1-4): 

Nach dem frühen Aufstehen sind wir mit dem Bus gut in Hamburg, und dann mit dem Flugzeug gut in Antalya angekommen. Schon der erste Tag hat ein Training mit sich gebracht. Zwar nur kurz, aber dennoch "Training". Danach konnten wir uns lange erholen. Leider nicht ;-))! Wir durften am nächsten Tag um 6.45 Uhr aufstehen, um ein schmackhaftes Frühstück vor dem spaßigen und kalten Training zu uns zu nehmen .Dem Ruf der warmen Dusche konnten auch wir nur kurz folgen, da das nächste Essen schon auf uns wartete. Unser abwechslungsreicher Tag setzte sich fort. Auf dem Programm stand: Essen. Und zu aller Überraschung: Training. Die rote Farbe hat sich schon nach der zweiten Einheit durchgesetzt. Zufälliger Weise gab es danach wieder essen. Wir durften um zehn Uhr unser Bett zum schlafen aufsuchen. Am nächsten Morgen klingelte der Wecker zur gewohnten Zeit um 6.45 Uhr. Glücklicherweise kam keine Langeweile auf, da das erste Teraining schon um 7.30 Uhr begann. Nach dem Mittagessen passierte etwas außergewöhnliches: Wir bezogen neue Zimmer. Daran schloss ein weiteres, sonniges Training an. Um 10 Uhr rief uns wieder unser Bett. Nach einer langen, erholsamen Nacht, durften wir um 7.30 Uhr wieder ins "Kühle Nass". Leider war dies das letzte Training des Tages. Zum Bedauern Vieler war der restliche Tag frei.

 

Fazit für die ersten vier Tage: Viel Training, nochmehr Essen und eine Määnge Spaß :-))

 

 

Die Sicht des Trainers (Tag 5-7):

Und jetzt wird es richtig hart – Mit diesen Worten wurde am Montag Morgen um 7:30 Uhr die folgenden vier Einheiten vor dem freien Tag am Mittwoch eingeläutet. Es standen vier mal zwei bis zweieinhalb Stunden harte Trainingseinheiten auf dem Programm, bei denen nicht nur die Meterzahl sondern vor allem die Belastung deutlich erhöht wurde. So standen bei fast jeder Einheit Tests auf dem Programm, die alle Aktiven allerdings vorbildlich absolvierten. Die erhöhte Belastung machte sich dann am Montag Abend auch schon bemerkbar, denn alle Schwimmerinnen und Schwimmer lagen schon vor 22 Uhr im Bett und schliefen. Doch nach vier Einheiten war es dann am Dienstag um 16 Uhr geschafft: Die Aktiven hatten bis Donnerstag 7:30 Uhr frei. So ging es nach dem letzten Training, in denen zwischen 6,6 und 7,2 Kilometer zurückgelegt wurde, direkt in die Sauna. Hier wurde der Abend geplant, da Bettruhe erst um 24 Uhr war. Der Mittwoch stand dann voll im Zeichen der Erholung: Ausschlafen bis 10 Uhr und anschließend lange frühstücken. Anschließend ging es nach Kadriye in die Einkaufsstraße um mit den ortsansässigen Türken kräftig um gute Preise für Sonnenbrillen, T-Shirts oder „originale“ Rolex Uhren zu feilschen. Nach knapp zwei Stunden waren alle fertig und es ging wieder zurück ins Hotel. Hier war dann den Rest des Tages aktive Erholung beim Beachvolleyball spielen und „chillen“ am Strand angesagt. Einige versuchten sich im BOCCA spielen und zeigten auch hier großes Talent, was dem Animateur nicht nur ein graues Haar wachsen ließ. Abends ging es dann pünktlich um 22 Uhr ins Bett, da am Donnerstag zur gewohnten Zeit um 6:45 Uhr der Wecker klingelt.

 

Die Sicht der Aktiven (Tag 5-7):

Nachdem wir wie jeden Tag auch am Montag um 6.35 Uhr aufstehen durften, hatten wir das Glück nach einem kleinen Frühstück um 7.30 ins eher frische Wasser zu springen und den ersten Test des Tages zu schwimmen. Leider durften manche diesen schönen Test nicht mitschwimmen und waren sehr traurig darüber. Nach dem Training durften wir zum essen gehen und zur Abwechslung gab es noch einmal Frühstück. In der Pause zwischen den beiden Essenseinheiten schliefen die meisten oder haben Fernsehen geschaut, denn alle waren kaputt, aber hochmotiviert zum zweiten Training des Tages. Glücklicherweise durften wir am wunderbaren Landtraining, welches vom Startrainer Boden vorbereitet wurde, teilnehmen. In der zweiten Einheit schwammen manche von uns den zweiten Test des Tages, leider durften die Brustschwimmer nicht an diesem Test teilnehmen, da sie einen extra tollen Plan zu schwimmen hatten. Am Abend gingen alle in bester Abendkleidung zum Abendessen, welches wie immer vorzüglich war. Bettruhe war wie jeden Abend um 22 Uhr und zur Abwechslung gingen alle pünktlich ins Bett, da sie sehr kaputt von dem anstrengenden, aber trotzdem ausgezeichneten Training waren. 

Der nächste Tag hatte selbstverständlich zwei Trainingseinheiten und lief ähnlich wie der vorige Tag ab. Aufstehen, Essen, Training, Essen, Ausruhen, essen und wieder Training, welches einen weiteren Test beinhaltete. Danach ging es zum essen und Nachtruhe war zum Bedauern aller erst um 24 Uhr, doch die meisten gingen schon früher ins Bett, da aufgrund des harten Trainings alle sehr müde waren. Leider kündigte der Trainer an, dass am nächsten Tag frei war und alle ausschlafen konnten. 

Am nächsten Tag frühstückten wir um 10.30 Uhr und gingen danach in die Stadt nach Kadriye, um zur Abwechslung mal etwas anderes zu machen als schwimmen. Nach dem Mittagessen gingen wir Volleyball spielen und am Strand baden. Da das Wasser erfrischend war, tranken viele heißen Kakao, um sich aufzuwärmen. Zur Abwechslung des Tages gingen wir um 18.30 zum Essen, wo manche gleich neu eingekleidet erschienen. Um 22 Uhr gingen wir ins Bett, denn alle freuten sich sehr auf den nächsten Tag, der zwei Trainingseinheiten mit sich zieht. 

 

Sicht des Trainers (Tag 8-10)

 

„So ein freier Tag tut doch nicht jedem gut!“ – Diese Erkenntnis stellte sich am Donnerstag morgen um 7:30 Uhr beim ersten Training nach dem freien Tag bei einigen Schwimmerinnen und Schwimmern ein. So verlief die erste Einheit doch eher schleppend. Nach dem zweiten Frühstück wurde dann allerdings wieder neue Kraft getankt und die zweite Einheit verlief dann deutlich besser. Ob die Kraft durch das Frühstück oder an der sehr peinlich Tenniseinlage von mir gegen den Trainer von W 98 Hannover (Michael Hamann) lag, bleibt aber zu diskutieren. Am Freitag hieß es dann endlich wieder mal AUSSCHLAFEN, denn das erste Training fand unter strahlendem Sonnenschein erst um 11:30 Uhr statt. Leider schlug dann in der Mittagspause das Wetter um, sodass die zweite Einheit von 18 bis 20 Uhr, die unter dem Namen „Mitternachtseinheit“ bekannt wurde da in der Türkei die Sonne bereits um 18:30 Uhr untergeht, unter strömendem Regen stattfinden musste. Für die Aktiven war dies allerdings weniger ein Problem als für den komplett nassen Trainer. Die Schwimmerinnen und Schwimmer hielten allerdings sehr gut durch, sodass ich beim Abendessen diese Einheit als „die beste des Trainingslagers“ betitelte! Am heutigen Samstag hieß es dann noch einmal ausschlafen, da die letzte Einheit des 5 er Blocks wiederum um 11:30 Uhr startete. Bei diesem Training gab es auch eine Besonderheit, da einige „Fallschirmpropellerflieger (kurz: Fpf)“ (zitiert nach Johanna Ingenerf, 2014) über das Trainingsbecken flogen :-). Ab 14 Uhr war dann aktive Erholung durch Strandspaziergänge, Mittagsschläfchen oder Fotos mit einem Papagei auf dem Plan. Der Abend wurde dann durch das Spitzenspiel der Fußball Bundesliga Bayern-Dortmund abgerundet.

 

 

Sicht der Aktiven (Tag 8-10)

 

"Die erste Woche ist geschafft!'' - mit diesem Gedanken sind wir am Donnerstag zur gewohnten Zeit aufgestanden. Am Tagesablauf hatte sich wenig geändert: Immer noch bestand der Hauptteil des Tages aus Training und Essen. Ein Highlight des Tages war das Tennisspiel zwischen Herrn Hamann aus Hannover und Sönke, welcher behauptete, dass er definitiv und mehr oder weniger unproblematisch gewinnen würde. Das Spiel endet dann in einen glorreichen Sieg für Herrn Hamann. Diesem Spiel folgte das Training und das Abendbrot und so ging ein weiterer Tag zu Ende. Leider war ein Großteil des nächsten Tages ,,Schietweder'': Es war kalt, meist regnerisch und sehr windig. Doch obwohl wir sehr spät Training hatten und es regnete wie aus Eimern, war es eine der besten Trainingseinheiten, denn es gab einen wundervollen Sonnenuntergang, der die vielen Wolken am Himmel in ein gleißendes orange tauchte. Zusätzlich gab es auch noch einen Regenbogen, der das Wetter Phänomen sehr schön abrundete. Da wir am nächsten Tag erst um 9:45 Uhr Frühstück hatten, war die Bettruhe etwas später als gewöhnlich. Glücklicherweise hatten wir an diesen Tag auch nur eine Einheit und so stand die 2. Hälfte des Tages mal wieder voll im Zeichen der Erholung. So war am Strand entspannen oder eine Runde im Mittelmeer schwimmen angesagt. Einige sind noch in Richtung des Hotels Sirene Golf, in dem wir ein paar Jahre zu vor schon einmal Trainingslager abgehalten haben, gewandert, um Bekannte zu besuchen.

 

 

Sicht des Trainers (Tag 11-13)

 

„Noch T Minus 3 Einheiten“ - Weitere drei anstrengende Trainingstage sind geschafft und es bleiben nur noch drei Einheiten bis zum Abflug am Donnerstag in Richtung Deutschland. Das Wetter in den letzten drei Tagen (vor allem am Dienstag) war ansprechend gut, sodass sich einige Aktive einen kleinen Sonnenbrand zugezogen haben. Auch dieser letzte Fünfer-Block von Sonntag morgen bis heute (Dienstag) Mittag hatte eine Besonderheit, denn neben fünf Hauptlage-Test in Arme, Beine und Gesamtlage hatten wir am Sonntag und Montag einen Gastschwimmer aus Braunschweig in der Trainingsgruppe. Jorge wurde von allen Aktiven positiv aufgenommen und so fühlte er sich nach eigenen Angaben in unserer Trainingsgruppe sehr wohl. Der Tagesablauf glich den anderen Tagesabläufen der vergangenen Tage: Aufstehen um 6:30, Training vom 7:30-9:30, dann Frühstück und Erholung. Anschließend folgte ein großes Landtraining und von 14-16 Uhr wieder Wassertraining und danach ab ins Fitnessstudio. Am heutigen Dienstag ging es dann nach dem letzten Training des Fünfer-Blockes auf den Fußballplatz, wo eigentlich jeder eine gute Figur gemacht hat und anschließend an den Strand zum Sonne tanken. Am Abend packten dann die ersten Aktiven schon einmal ihre Koffer oder tranken einen leckeren Cocktail an der Bar, bevor es dann um 22 Uhr wieder ins Bett ging.

 

Fazit: Alle MEGAAAA Kaputt, aber noch gut gelaunt und wohlauf : - )

 

Sicht der Aktiven (Tag 11-13)

 

Als der Wecker schon wieder viel zu früh klingelte, begann das morgendliche Training. Frischfleisch kam in unser Team, ahnungslos wie er war. Allerdings konnten nicht alle Aktiven Bekanntschaft mit ihm machen, da sie einige Kilometer (12*400 Meter) schwimmen durften. Um dem Trainingslageralltag zu entkommen, machten wir Fotos anstatt des Trockentrainings. Danach folgte glücklicherweise eine weitere Folter. Voller Vorfreude auf den nächsten Tag gingen wir alle wie immer um 22 Uhr schlafen.

Fazit des Tages: Glück und Unglück liegt sehr nahe beieinander.

 

Und so kam was kommen musste... Der nächste Tag brach an. Voller Vorfreude auf das Training, schleppten wir uns zum Frühstück. Auf den Wegen erwarteten uns viele Herausforderungen, wie zum Beispiel die Treppe und unmenschliche Steigungen. Danach begann die Folter erneut. Training für Training. Nur das Wetter war nicht so gut wie die anderen Tage, welches unserer roten Haut zu Gute kam. Am Abend haben wir den Trainer Herrn Boden im Game Center zu Grunde geworfen - nur am Spielautomaten.

Fazit des Tages: Keine Sonne = kein Sonnenbrand.

 

Heute am Dienstag war Spaß vorprogrammiert, da nur eine Folter auf dem Programm stand. Da das Wetter deutlich besser ist als gestern, habe wir erst alle zusammen Fußball gespielt und anschließend die Sonne und das Meer am Strand genossen. So nahm das Unglück seinen Lauf... Da wir unserem Vorbild Herrn Boden gefolgt sind, waren einige von uns etwas sparsam mit der Sonnencreme oder haben sie gleich weggelassen. Die Folgen dieses Handelns wurden am Abend ersichtlich.  

Abschlussbericht Trainer

 

„Und schon waren 14 Tage Trainingslager unter der Sonne in der Türkei zu Ende“ -

Nach knapp 130 Kilometern (Gruppe „Klein“) bzw. knapp 145 Kilometern (Gruppe „Groß“) im Wasser und unzähligen Stunden beim Landtraining oder im Fitnessstudio, wurden heute morgen von 6:45 Uhr bis 7:45 Uhr die letzten knapp 3 Kilometer geschwommen und das Trainingslager damit beendet. Es waren aus Trainersicht zwei anstrengende, aber sehr produktive Wochen unter Top Bedingungen. Das Wetter spielte außer an zwei Tagen mit und es gab außer zwei Sonnenstichen keinerlei Ausfälle. Damit habe ich persönlich nicht gerechnet, da einige Schwimmerinnen und Schwimmer das erste Mal 14 Tage am Stück bei einer so hohen Trainingsbelastung dabei waren. Doch neben den

 super Bedingungen und dem Wetter war ich vor allem von der guten Einstellung und der Stimmung in der Mannschaft begeistert. Mir war vor dem Abflug klar, dass wir mit einer Top Truppe in Richtung Antalya aufbrechen werden, aber ich habe auch mit „Zickenkrieg“ bzw. dem gefürchteten „Lagerkoller“ gerechnet. Beides blieb aus und so unterstützten sich die Aktiven gegenseitig, wenn mal jemand Sonnenbrand hatte oder kümmerten sich um die Aktiven, denen es mal nicht so gut ging. Auch beim Wassertraining wurde professionell gearbeitet und alle Schwimmerinnen und Schwimmer kamen immer rechtzeitig und pünktlich zu den abgesprochenen Treffpunkten. Dieses vorbildliche Verhalten fiel auch den anderen Trainerkollegen auf und so war es Standard, dass die Aktiven der SG Region Oldenburg morgens bei der 7:30 Uhr Einheit schon lange mit dem Einschwimmen fertig waren, während andere Trainer noch versuchten die letzten Schwimmer ins Wasser zu bitten.

Zusammengefasst war es ein wirklich tolles und erfolgreiches Trainingslager. Die Aktiven haben sich untereinander sehr gut verstanden und haben im Wasser und an Land hart gearbeitet. Nun geht es sehr Kaputt und Müde zum Flughafen und dann ab in die Heimat, wo für einige morgen und übermorgen das Ostermeeting in Wardenburg auf dem Plan steht.

Fazit: Der Grundstein in Richtung erfolgreiche Landes-, Norddeutsche und Deutsche Meisterschaften wurde gelegt!!!

 

Viele Grüße,

 

der sehr zufriedene Trainer

 

Abschlussbericht Aktive

 

Geschafft! 15 Tage hartes Training im Trainingslager in der Türkei sind vorüber. Nun schmerzt der gesamte Körper und manch einer nimmt einen schönen Sonnenbrand mit nach Hause.

Für einige steht morgen schon der erste Wettkampf nach dem Trainingslager an und es wird sich zeigen ob es die extremen Anstrengungen Wert waren.

Neben dem Training brachte das Trainingslager sogar wirklich Spaß mit sich. Die sonnigen Nachmittage, die man mit der Mannschaft und auch zum größten Teil Freunden verbringen konnte, werden die meisten sehr vermissen. In den vergangenen 15 Tagen geriet das Training auch zum Glück immer weniger aus dem Fokus und wir durften zeitweise sogar Spaß haben. Wir finden also, dass das Trainingslager gut war, und dass es ein richtiges Mischungsverhältnis von Training und Freizeit gab. Nun fliegen wir volle Freude in Richtung Deutschland und freuen uns auf unsere Familien. 

 

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© Gernot Ingenerf